Grafik
In den letzten drei bis vier Jahrzehnten erlebt die Welt der Computerspiele einen enormen Wandel in Sachen grafischer Darstellung. Der Mensch erlebt beim Spielen verschiedene Eindrücke und Situationen unter anderem durch seine Augen und Ohren. Durch eine verbesserte Grafik kann das positive Spielerlebnis und der Realismusgrad erhöht werden. Die Grafik spielt also bei der Entwicklung von Computerspielen wie zum Beispiel Onlinegames oder Browsergames eine wesentliche Rolle. Je Besser die Grafik eines Spiels ist, desto beeindruckter werden die Spieler davon sein und den Entwicklern diesen Umstand mit steigenden Absatzzahlen danken. Spielerseitig erfordert eine gute Grafik natürlich eine entsprechende Hardware. So sollte die Grafikkarte für aktuelle Spiele ausreichend mit eine Grafikchip und einem entsprechenden Arbeitsspeicher gerüstet sein. Aktuell, Herbst 2011 liegt die Höhe des Arbeitsspeichers bei rund 1024 MB RAM. Diesen Wert bedienen derzeit aktuelle Grafikkarten für den privaten Gebrauch. Grafikkarten mit einem größeren Arbeitsspeicher lohnen sich in der Regel nicht, da gängige Betriebssysteme nur mit Einschränkungen die überschüssigen Arbeitsspeicher managen können.
Zudem kann die Qualität der Grafik vor allem bei Onlinegames ein wichtiges Kriterium für Erfolg oder Misserfolg sein, da es sich bei dieser Art von Spielen um ein Live-Erlebnis handelt. Alles, was innerhalb des Spiels passiert, geschieht in Echtzeit. So ist es erforderlich, dass die Grafik entsprechend der Hardware angepasst wird um gravierende Ausfälle zu vermeiden. Da Onlinegames häufig im Team gespielt werden, ist eine Beeinträchtigung des Spielerlebnisses durch eine zu Anspruchsvolle Grafik nicht nur für den einzelnen Spieler, sondern für alle Mitglieder eines Teams ein vermeidbares Risiko beim Lösung von Aufgaben.